Die Altmeister der Klassik sind mitnichten die Erfinder einer Musik, die über Heilkraft verfügt. Sie haben uns dies zwar auf spektakuläre Weise wieder vor Augen geführt, doch reichen die Anfänge Jahrtausende weit zurück. Den Yogis ist die Kraft von Mantras oder Klangschalen schon länger ein Begriff, doch auch über die fernöstliche Kultur hinaus entdeckt man auch in unseren Breitengraden ihre Wirkung und weiß sie für sich zu nutzen.

Was ist ein Mantra?

Man könnte an dieser Stelle so weit gehen und Mantras als ein kurzes Gebet zu bezeichnen, doch würde dies dazu führen, dass viele sich davon abgestoßen fühlen, weil es damit etwas Religiöses bekommt. Dabei haben Mantras mit Religionen im Grunde genommen gar nichts zu tun; sie wurden von Religionen gebraucht, ja, aber sie sind nicht aus Religionen entstanden, noch haben sie dort ihren alleinigen Verwendungszweck.

Mantras sind völlig unabhängig

Ein Mantra kann alles sein, woran der, der es singt, auch wirklich glauben kann. Dies muss immer etwas Geistiges sein, wie Liebe, Dankbarkeit, Licht, einen Heiligen oder eine Heilige, an die man wirklich glaubt. Wer an dieser Stelle den Selbstversuch machen möchte, der kann einmal für zehn Minuten das Wort Liebe chanten (sprechen oder auch singen) und feststellen, dass man sich danach deutlich, wirklich deutlich, besser fühlen kann.

Revolutionäre Ergebnisse

Es gibt natürlich auch eine Reihe von Mantras, die eine bestimmte Bedeutung haben oder die für bestimmte Zwecke gechantet werden. Dies können spezielle Mantras für diverse Krankheiten oder andere Probleme unseres Lebens sein. Man muss nicht daran glauben, um den positiven Effekt zu erhalten. Es reicht einfach, es zu tun. Eine Stunde oder zwei pro Tag ein Mantra zu chanten kann das gesamte Leben verändern.

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