Wer sein Training nun alleine absolviert und sich seine Musik zusammenstellen möchte, hat einiges zu beachten. Einen Fehler, den die meisten machen: Sie spielen einfach die Musik ab, die sie sonst auch immer hören. Dies bedeutet leider oft, dass dann Tracks zum Einsatz kommen, die vom Rhythmus her überhaupt nicht zum Workout passen. Die Songs sind dann alle mit einer völlig unterschiedlichen Baseline und dies hat dann zur Folge, dass die Energie mal rauf- und mal runtergeht. Darunter leidet dann die gesamte Trainingseinheit, darum ist der persönliche Geschmack nicht so wichtig.

Das geht besser

Wem das glückliche Händchen bei der Wahl der perfekten Workout-Musik abgeht, der ist bei den vielen Streamingdiensten bestens aufgehoben. Dort wird die Musik nicht nur nach ihrer Stilrichtung wie Rock, House oder Latin unterteilt, sondern auch nach ihrem Einsatzzweck. Man findet Musik zum Studieren, zum Feiern, zum Relaxen oder eben auch fürs Workout.

Jeder Streaminganbieter hat diese Kategorie mittlerweile und es ist die wohl einfachste Art und Weise, sich von der Kraft der Musik zu neuen Höchstleistungen motivieren zu lassen. Es sind dann meist mehrere Stilrichtungen gemixt, doch stört das nicht, da es nur darum geht, das Tempo auf einem bestimmten Niveau zu halten.

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