Es ist wohl nicht nur wenigen aufgefallen, dass der Jogger heute nicht nur flotte Schuhe trägt, sondern ebenso einen Beats by Dr. Dre-Kopfhörer. Musik ist zu einem wichtigen Bestandteil beim Sport geworden. Forscher haben herausgefunden, dass die richtige Musik die Leistungsfähigkeit enorm steigern kann. In manchen Sportarten gehört sie fest dazu, wie die vielen Kurse in den Fitnessstudios zeigen. Hier wummern die Bässe, während der Schweiß meist neben den Handtüchern das Parkett ziert.

Spinning lebt von der Musik 

Das Spinning ist wohl eines der besten Beispiele, wie Musik einen pushen kann und zu absoluten Höchstleistungen zwingt. Am Ende einer Klasse steigt man geradezu berauscht vom Rad und darf sich sicher sein, dass man dies alleine und ohne die Kraft der Musik kaum geschafft hätte.

Ist es immer gesund?

Für wen gesund bedeutet, möglichst viele Kalorien innerhalb einer Stunde zu verbrennen, der darf die Frage getrost mit Ja beantworten. Doch es gibt auch kritische Stimmen, die davor warnen, dass man mit zu lauter und zu fordernder Musik im Zusammenspiel mit einer euphorisierten Gruppendynamik die eigene Leistungsfähigkeit maßlos überschätzt und sich dabei zu sehr verausgabt. 

Es sollten daher idealerweise auch immer wieder Trainingseinheiten alleine und ohne schnelle Musik absolviert werden, auf diese Weise lässt sich ein Körperbewusstsein entwickeln, das einen vor Überforderung rechtzeitig warnt.

Generell überwiegen aber die Vorteile, seinen Sport mit lauter und schneller Musik zu betreiben, denn sie kann helfen, fokussiert und im Hier und Jetzt zu bleiben. Kein Spielen am Telefon, einfach nur Gasgeben und sich für eine Stunde oder länger voll und ganz hingeben. So purzeln die Pfunde und man erreicht seine Ziele schneller und mit mehr Freude als ohne Musik.

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